Jede Mindestaufenthalts-Stufe ist ein Tauschgeschäft: Kürzer heißt mehr erreichbare Nachfrage, aber mehr Gästewechsel mit echten Kosten — länger heißt ruhigerer Betrieb, aber abgeschnittene Anfragen. Der Optimierer rechnet dieses Tauschgeschäft durch: Auf Basis der typischen Aufenthaltslängen-Verteilung entsteht Ihre Ertragskurve von 1 bis 7 Nächten, getrennt für Haupt- und Nebensaison. Das Ergebnis ist eine konkrete Staffel-Empfehlung — und das Verständnis, warum sie so aussieht.
Häufige Fragen
Warum unterschiedliche Werte je Saison?
Weil die Nachfrage unterschiedlich knapp ist: In der Hauptsaison trägt die Nachfrage längere Mindestaufenthalte von selbst — jede eingesparte Reinigung wird zu Ertrag. In der Nebensaison zählt jede erreichbare Anfrage mehr als die Wechselkosten, dort öffnet ein kurzer Mindestaufenthalt die Wochenend-Nachfrage.
Was hat es mit festen Anreisetagen auf sich?
Sie sind der Partner des Mindestaufenthalts: Feste Sa/Sa-Wechsel in der Hauptsaison verhindern die 3-Tage-Lücken zwischen Buchungen, die kein Kurzbucher mehr füllen darf. Die Kombination aus beidem hält den Kalender dicht.
Zum Thema passt unser Fachartikel: Die richtige Mindestaufenthaltsdauer im Ferienhaus.