WLAN ist in der Ferienwohnung längst kein Ausstattungsmerkmal mehr, sondern der Versorgungsanschluss des Hauses — gleich nach Wasser und Strom. Trotzdem wird es meist nach Gefühl eingerichtet: ein Router, irgendwo. Dieser Planer rechnet in zwei Schritten aus, was Ihr Anschluss wirklich liefern muss und wie viele Zugangspunkte Ihr Haus braucht — abhängig von Fläche, Bauweise, Gästezahl und Zielgruppen. Als Ergebnis erhalten Sie ein Pflichtenheft für das Gespräch mit Anbieter oder Elektriker, eine herstellerneutrale Einkaufsliste und im PDF-Report den fertigen Gäste-Aushang auf Deutsch und Englisch.

Häufige Fragen

Reicht mein normaler DSL-Anschluss nicht aus?

Das hängt von der Nutzung ab. Eine Familie mit zwei Streaming-Geräten braucht am Abend schnell 60 bis 80 Mbit/s, Workation-Gäste zusätzlich stabilen Upload für Videokonferenzen. Der Planer rechnet Ihren konkreten Bedarf aus und vergleicht ihn mit den typischen Anschlussarten — inklusive 30 Prozent Reserve für den Vollbelegungs-Abend.

Repeater oder Mesh — was ist besser?

Für Ferienobjekte fast immer Mesh: Klassische Repeater halbieren die Datenrate mit jedem Funksprung, Mesh-Stationen nicht. Bei Altbauwänden oder mehreren Geschossen empfiehlt der Planer außerdem, die Stationen per Kabel zu verbinden — Funk durch dicke Wände bleibt Glückssache.

Was bringt mir der Gäste-Aushang?

Weniger Anrufe und bessere Bewertungen. Der Aushang aus dem PDF-Report enthält Netzwerkname und Passwort zum Eintragen sowie eine Drei-Schritte-Selbsthilfe bei Störungen — zweisprachig, sodass auch internationale Gäste sich selbst helfen können, bevor sie unzufrieden werden.

Zum Thema passt unser Fachartikel: WLAN in der Ferienwohnung ist kein Ausstattungsmerkmal mehr.

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