In Ihrer Ferienwohnung steckt mehr, als ein Inserat erzählen kann
Zwischen tausend anderen Angeboten geht Ihr Objekt auf den Portalen leicht unter. In den sozialen Medien zeigt es dagegen, wer dahintersteht und was die Umgebung ausmacht, und es kann seine Geschichte erzählen. Daraus baut Larissa Müller einen Kanal, über den Gäste zu Ihnen kommen, die schon vor der Buchung wissen, weshalb es gerade Ihr Haus sein soll.
Wo sich Ihre künftigen Gäste heute aufhalten
Innerhalb weniger Jahre hat sich verändert, wie Menschen ihren Urlaub finden. Stand früher eine Suchanfrage am Anfang der Reise, ist es heute oft ein Video, das jemandem auf dem Sofa angezeigt wird, obwohl er eigentlich gar nichts sucht. Für Vermieter ist das eine gute Nachricht. Statt darauf zu warten, dass jemand nach einer Unterkunft in Ihrer Region sucht, erreichen Sie ihn schon vorher.
Ein Publikum, das Ihnen gehört
Sichtbarkeit auf den Portalen ist gemietet und kostet mit jeder Buchung erneut Provision. Ihr eigener Kanal gehört dagegen Ihnen. Menschen, die Ihnen dort folgen, erreichen Sie auch im nächsten Jahr noch, ohne ein weiteres Mal dafür zu bezahlen.
So werden aus Gästen, die einmal da waren, Menschen, die Sie jederzeit ansprechen können.
Gäste, die zurückschreiben
Auf ein Inserat kann niemand antworten, auf einen Beitrag schon. Menschen kommentieren und fragen nach, sie schreiben Nachrichten oder markieren Freunde, mit denen sie gern hinfahren würden. Hinter jeder dieser Reaktionen steht ein Name, den Sie danach kennen.
Aus solcher Nähe werden Stammgäste. Sie buchen direkt und kommen gern auch außerhalb der Saison, und ihre Empfehlungen bringen oft die nächsten Gäste mit.
Drei Geschichten, die in Ihrem Objekt stecken
Zeigt ein Kanal immer nur Zimmer, wird er schnell langweilig. Menschen binden sich eher an drei Erzählstränge, die einander abwechseln und gemeinsam ein Bild ergeben, in das sich der Betrachter selbst hineinversetzen kann.
Sehnsucht
Da ist der Weg durch die Dünen, das Licht um sieben Uhr abends, dieser Ort, an dem man gern wäre. Gebucht wird am Ende ein Gefühl von Woanders, die Quadratmeter spielen dabei eine Nebenrolle. Zeigen Sie die Region, und der Urlaub ist verkauft, noch bevor die Wohnung zur Sprache kommt.
Vorfreude
Ein zweites Frühstück auf der Terrasse, nasse Badesachen über der Stuhllehne, kurz bevor es losgeht. Sieht jemand, wie sich ein Aufenthalt anfühlt, malt er sich ganz von selbst aus, dort zu sitzen. An dieser Stelle beginnt die Buchung.
Vertrauen
Jemand öffnet die Tür, hat einen Namen und eine Stimme. Auf den Portalen bleibt der Gastgeber anonym, bei Booking ist er so gut wie unsichtbar. Zeigt er sich, verliert das Fremde seine Fremdheit, und deshalb fragen Gäste beim zweiten Mal direkt bei ihm an.
Bei Booking ist alles anonym. Bei Airbnb gibt es ein Portrait und ein paar Zeilen. Auf einem eigenen Kanal können wir die Persönlichkeit der Inhaber deutlich machen, und das macht viel aus, wenn man eine Verbindung schafft.
Volker Rantz, Favorent, im Gespräch über den Unterschied zwischen Portal und eigenem Kanal
Beiträge, bei denen man bis zum Ende bleibt
Ob Instagram, Facebook, TikTok, Pinterest oder LinkedIn: Formate, Tempo und Publikum unterscheiden sich von Plattform zu Plattform. Gleich ist überall nur die Frage, die sich der Betrachter in der ersten Sekunde stellt, nämlich was ihm das Hängenbleiben bringt.

Der Feed als Gesamtbild
Neun Kacheln, ein Versprechen
Ob jemand auf einem Profil bleibt, entscheidet sich in zwei Sekunden, und zwar am Gesamteindruck statt an einem einzelnen Beitrag. Ein Feed wird deshalb geplant, bevor er gefüllt wird.
Achten Sie einmal auf die Mischung. Neben der Landschaft steht ein Innenraum, neben den Menschen ein Detail, und zwischen zwei ruhigen Motiven tobt ein Hund am Strand. Hinter dieser Abwechslung steckt ein Plan.
Nebenbei zeigt sie, wer hier willkommen ist, vom Paar über die Familie bis zu Gästen mit Hund. Viele Rückfragen fallen damit später weg.

Kurzvideos und Storys
Bewegte Bilder wirken stärker
Ein Rundgang durch die Wohnung, der Blick vom Balkon nach dem Aufwachen, die Schlüsselübergabe: Solche kurzen Videos spielen die Plattformen derzeit bevorzugt aus, häufiger als Fotos. Ferienobjekte profitieren davon besonders, weil ein Raum in Bewegung ganz anders wirkt als auf einem Standbild.
Hinzu kommen die flüchtigen Formate. Weil Storys nach einem Tag wieder verschwinden, wirken sie besonders ehrlich, ob sie nun das Wetter zeigen oder nur kurz grüßen. Taucht man regelmäßig auf, bleibt man im Gedächtnis, ohne sich aufzudrängen.
Auf Pinterest dagegen ist ein Beitrag noch Monate später zu finden, und über LinkedIn erreichen Sie Firmenkunden für die Nebensaison. Welche Kanäle für Ihr Objekt in Frage kommen, klären Sie im Erstgespräch, statt überall zugleich loszulegen.
Können müssen Sie das nicht, mitmachen wollen genügt
Beim Thema Social Media winken viele Eigentümer ab, weil ihnen drei Hürden in den Sinn kommen. Jede davon ist kleiner, als sie wirkt, und für jede gibt es eine Lösung.
Material bekommen wir hin
Meist ist mehr vorhanden, als man glaubt, etwa Fotos vom letzten Sommer, Aufnahmen aus dem Inserat oder Bilder von Gästen. Deshalb wird zuerst gesichtet, was es schon gibt.
Genügt das nicht, bringt ein Shooting Sie weiter, und zwar über die Beiträge hinaus: Die Bilder lassen sich danach auch auf Ihrer Objektseite, im Inserat und in jedem anderen Kanal einsetzen. Haben Sie mehrere Einheiten, teilen sich die Kosten ohnehin auf.
Ihre Persönlichkeit arbeiten wir heraus
Den wenigsten fällt es leicht, vor der Kamera zu stehen, und verlangt wird es von niemandem. Den Menschen hinter dem Objekt kann man auf vielen Wegen sichtbar machen, etwa mit Händen, die den Tisch decken, einer Stimme aus dem Off, einem handgeschriebenen Willkommensgruß oder der Geschichte des Hauses.
Zeigt man sich dann doch einmal selbst, stellt man oft fest, dass gerade diese Beiträge am besten ankommen. Ob und wann, entscheiden Sie in Ihrem eigenen Tempo.
Beständigkeit übernehmen wir
Kanäle schlafen meist ein, weil der Alltag dazwischenkommt, an fehlender Lust liegt es selten. Im Juli ist das Haus voll, im November stehen andere Dinge an, und auf einmal ist der letzte Beitrag ein halbes Jahr alt.
Eine laufende Betreuung sorgt dafür, dass weiter etwas erscheint, auch mitten in Ihrer Hochsaison. Eine Community wächst durch Verlässlichkeit, einzelne gute Beiträge reichen dafür nicht.

Der Nebeneffekt, den niemand erwartet
Die stillen Monate füllen sich zuerst
Im Hochsommer dürfte Ihr Objekt sowieso ausgebucht sein. Den Unterschied machen die Monate davor und danach. Mit einem Kanal, dem Menschen folgen, wird selbst ein grauer November zur Einladung, mit Kaminfeuer, Regen am Fenster und zwei Nächten zwischen den Jahren.
Über Portale lassen sich solche Zeiträume schlecht verkaufen, weil dort kaum jemand danach sucht. Ihr eigener Kanal erreicht dagegen Menschen, die Ihr Haus schon mögen, und bei ihnen kommen solche Angebote an.
Wo sich die Betreuung am schnellsten rechnet
Jedem Objekt, das gesehen werden möchte, hilft Social Media. Am deutlichsten zeigt sich der Effekt allerdings, wenn der Nachtpreis oder die Zahl der Einheiten eine gewisse Größe erreicht. In zwei Fällen geht die Rechnung besonders schnell auf.
Objekte im gehobenen Segment
Von etwa 200 Euro pro Nacht an wird es mühsam, über Portale zu vermarkten. Ihr Haus steht dort neben Angeboten für ein Drittel des Preises, und am Ende entscheidet der Preisvergleich.
Gegen eine gute Geschichte kommt der Preisvergleich schlecht an. Wer erkennt, was Ihr Objekt besonders macht, misst es nicht mehr am Standardangebot nebenan. Deshalb setzen viele Anbieter im Premiumsegment auf eigene Kanäle.
Mehrere Einheiten an einem Ort
Gehören mehrere Wohnungen oder Häuser zu einem Ensemble, betreut man sie über einen gemeinsamen Kanal. Dabei wächst der Aufwand kaum, während sich der Nutzen vervielfacht.
Ein Ensemble bietet dazu etwas, das einzelnen Objekten fehlt: Passt eine Einheit nicht, sieht der Interessent gleich die nächste, und die Anfrage bleibt bei Ihnen.
Bei allen anderen Objekten wirkt ein gepflegter Kanal ebenfalls, er braucht nur etwas länger. Ob es sich für Ihr Objekt lohnt, erfahren Sie von Larissa Müller ehrlich im Erstgespräch, noch bevor Sie etwas beauftragen. Eine Betreuung, bei der am Ende nichts herauskommt, will sie selbst nicht übernehmen.
So läuft die Zusammenarbeit
Es sind vier Schritte, und für den ersten brauchen Sie nur eine halbe Stunde Zeit.
1 · Kostenloses Erstgespräch
Sie schildern Ihr Ziel, Ihre Gäste und das vorhandene Material. Anschließend sagt Ihnen Larissa Müller, was sich realistisch erreichen lässt.
2 · Einordnung und Angebot
Danach erhalten Sie einen Vorschlag, zugeschnitten auf Ihr Objekt. Welche der drei Paketstufen passt, entscheidet sich im Einzelfall.
3 · Vertrag, direkt und persönlich
Den Vertrag schließen Sie direkt mit Larissa Müller. Dazwischen steht keine Agentur, Sie haben eine Ansprechpartnerin, die Ihr Objekt kennt.
4 · Laufende Betreuung
Sie plant, produziert und veröffentlicht laufend, und je nach Paket beantwortet sie auch Kommentare und Nachrichten in Ihrem Namen. Konto und Inhalte bleiben dabei Ihr Eigentum.

Kosten und Zuständigkeiten im Überblick
Ab 399 Euro monatlich netto ist die Betreuung zu haben. Wie groß der Umfang genau ist, richtet sich nach der Zahl der Kanäle, der Häufigkeit der Beiträge und danach, ob Kommentare und Nachrichten dazugehören.
Paket Platin
299 Euro monatlich netto, zubuchbar
- Eigene Objekt-Landingpage mit Direktbuchung
- Laufende Bereitstellung von Inhalten
- Markenauftritt Ihres Objekts
- CRM und Kampagnen für Stammgäste
- Strukturierte Gästedatenbank
Social-Media-Betreuung
ab 399 Euro monatlich netto, direkt bei ihr
- Konzept und Content-Säulen für Ihr Objekt
- Redaktionsplan und laufende Produktion
- Veröffentlichung auf den passenden Kanälen
- Je nach Paket: Kommentare, Nachrichten und Weiterleitung qualifizierter Buchungsanfragen
- Je nach Paket: individuelle Strategie, persönlicher Content vor der Kamera und monatliches Reporting
Der direkte Draht
Ihr Gesprächspartner ist genau die Person, die Ihren Kanal auch betreut. Sie landen nicht in einem Ticketsystem, der Ansprechpartner wechselt nicht, und nichts läuft über uns. Den Kontakt stellen wir her, weil wir Larissa Müller kennen und ihre Arbeit schätzen. Alles Weitere regeln Sie beide miteinander, so persönlich, wie es Ihnen lieb ist.
Zusammen ergänzen sich beide
Mit Platin kann direkt buchen, wer auf Ihr Objekt aufmerksam geworden ist. Dass überhaupt jemand aufmerksam wird, ist Aufgabe der Social-Media-Betreuung. Platin ist dabei das Ziel und die Betreuung der Weg dorthin, gebucht werden können beide auch einzeln.
Was Eigentümer vorher wissen wollen
Ohne jede Einschränkung Ihnen. Wie eine Mitarbeiterin arbeitet Larissa Müller in Ihrem Konto und in Ihrem Namen. Ein eigenes Profil, das Ihnen später verloren gehen könnte, legt sie nicht an.
Endet die Zusammenarbeit, behalten Sie alles: das Konto, die veröffentlichten Beiträge, die Bildrechte an den produzierten Aufnahmen und Ihre Follower. Danach können Sie selbst weitermachen oder eine Pause einlegen, ohne etwas zu verlieren. Bei Portalen ist das anders, denn dort endet Ihre Sichtbarkeit mit dem Vertrag.
Nein, auch wenn dieser Einwand am häufigsten kommt. Zu Beginn wird immer gesichtet, was bereits vorhanden ist, und das ist oft mehr, als Eigentümer vermuten: Bilder aus dem Inserat, Aufnahmen vom Umbau, Fotos aus verschiedenen Jahreszeiten und hin und wieder Material von Gästen.
Reicht das wirklich nicht aus, folgt als nächster Schritt ein Shooting. Es rechnet sich meist früher als erwartet, denn die Aufnahmen taugen weit über Social Media hinaus und werten zugleich Ihr Inserat, Ihre Objektseite und Ihre übrige Vermarktung auf. Haben Sie mehrere Einheiten, verteilen sich die Kosten ohnehin auf alle Objekte.
Nein, das ist keine Pflicht. Persönlichkeit lässt sich auf vielen Wegen zeigen, ohne das eigene Gesicht in den Mittelpunkt zu rücken: mit Händen, die die Wohnung vorbereiten, einem Blick über die Schulter beim Frühstückmachen, einer Stimme aus dem Off oder der Geschichte des Hauses und der Menschen, die es gebaut haben.
Richtig ist allerdings, dass Beiträge mit dem Gastgeber mehr Nähe schaffen als reine Objektbilder. Es kommt vor, dass Eigentümer, die anfangs abwinken, nach einigen Monaten von selbst mitmachen, weil ihnen die Reaktionen gefallen. Zwingen wird Sie niemand, und das Tempo bestimmen Sie.
Entscheidend ist, wer bei Ihnen übernachtet. Für Ferienunterkünfte ist Instagram der verlässlichste Kanal, weil Bilder und kurze Videos dort gut ankommen und viele reisefreudige Jahrgänge dort unterwegs sind. Bei regionalen Zielgruppen und älteren Gästen bringt Facebook oft mehr, als man erwartet.
Eine Eigenheit von Pinterest kommt Ferienobjekten entgegen, denn dort findet man einen Beitrag noch Monate später, während er anderswo nach zwei Tagen untergeht. TikTok lohnt sich, wenn Sie Freude an Bewegtbild haben und ein jüngeres Publikum erreichen möchten. Über LinkedIn schließlich kommen Sie an Firmenkunden heran und damit an Buchungen, die in der Nebensaison helfen.
Besser als ein gleichzeitiger Start auf allen Plattformen sind zwei Kanäle, die richtig bespielt werden. Welche es sein sollen, klären Sie im Erstgespräch.
Planen Sie eher mit Monaten als mit Wochen. Erste Reaktionen gibt es meist schnell, für spürbare Reichweite braucht es etwa ein Quartal, und bis ein Kanal verlässlich Anfragen bringt, vergeht ungefähr ein Jahr.
Lang klingt das schon, dafür bleibt, was so entsteht. Bezahlte Werbung wirkt nur, solange das Budget läuft, ein gewachsener Kanal arbeitet dagegen weiter. Mit Anzeigen anzufangen, bevor organisch etwas trägt, davon rät Larissa Müller ausdrücklich ab.
Je nach Paket übernimmt Larissa Müller das gesamte Community Management. Sie beantwortet Kommentare und Nachrichten und sortiert heraus, was wirklich eine Buchungsanfrage ist. Solche Anfragen gibt sie an Sie weiter, bei betreuten Objekten auch direkt an Favorent.
Automatisch dabei ist das nicht, es gehört zu den Zusatzleistungen. Manche Eigentümer beantworten Nachrichten lieber selbst, weil ihnen gerade dieser Kontakt Freude macht. Möglich ist beides, festgelegt wird es bei der Wahl des Pakets.
Ja, denn Larissa Müller arbeitet unabhängig davon, wer Ihr Objekt verwaltet, und den Vertrag schließen Sie ohnehin direkt mit ihr. Für die Zusammenarbeit ist es gleichgültig, ob Sie Kunde von Favorent sind.
Einen Einstieg bieten wir selbst an: Auf Wunsch legen wir drei Social-Media-Kanäle für Ihr Objekt an, jeden mit einem automatisierten News-Feed, und richten dazu einen Newsletter ein. Eine individuelle Betreuung, die gezielt Reichweite aufbaut, verlangt dagegen tägliche Aufmerksamkeit, ein Gespür für Plattformen, die sich laufend verändern, und handwerkliches Können bei Bild und Video.
Für diese Aufgabe haben wir lange nach jemandem gesucht, der sie für Ferienimmobilien wirklich beherrscht. Statt eine halbherzige eigene Variante zu verkaufen, vermitteln wir deshalb den Kontakt zu Larissa Müller.
Wer Ihren Kanal in die Hand nimmt

Larissa Sarah Müller ist selbstständige Social-Media-Managerin aus Berlin und arbeitet ausschließlich für Ferienimmobilien und Reiseunternehmen. Diese Spezialisierung ist der Grund, warum wir mit ihr zusammenarbeiten: Sie muss sich nicht erst erklären lassen, warum eine Woche im August anders zu bespielen ist als ein Novemberwochenende.
Auf LinkedIn schreibt sie regelmäßig darüber, wie Buchungsentscheidungen heute zustande kommen, und belegt das mit Marktdaten statt mit Behauptungen. Untersuchungen der Boston Consulting Group zeigen, dass jüngere Reisende ihre Entscheidungen zunehmend über soziale Medien treffen, während Suchmaschinen und Reisebüros an Bedeutung verlieren. Sie selbst sagt dazu: Die Zielgruppe, die morgen Ihre Ferienwohnung bucht, ist heute auf Instagram.
Was uns überzeugt hat, ist ihre Nüchternheit. Sie verspricht keine Zahlen, die sie nicht halten kann, warnt vor Werbebudgets ohne organische Basis und sagt offen, wenn ein Paket für ein Objekt zu klein ist. Das ist die Haltung, die wir auch von unseren eigenen Leuten erwarten.
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Vertragspartner ist Larissa Müller, nicht Favorent. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.