Für jede Nacht die passenden Daten aus Ihrer Region
Wie viel eine Ferienwohnung kosten sollte, liegt weniger am Objekt als am Markt, und der ändert sich laufend. Aus den Daten vergleichbarer Objekte in Ihrer Nähe erstellt PriceLabs für uns Tag für Tag ein aktuelles Bild davon. Hier lesen Sie, wie wir damit arbeiten und weshalb Sie selbst dafür keine Lizenz benötigen.
Zwei Preisfehler, die von außen gleich wirken und beide Geld kosten
Worauf es beim Preis ankommt, ist schnell gesagt: was vergleichbare Objekte in derselben Woche verlangen, wie stark der Ort bereits gebucht ist und wie viel Zeit bis zur Anreise bleibt. Mit einer Preisliste, die man einmal im Jahr festlegt, liegt man bei all dem höchstens zufällig richtig.
Die Woche, die leer bleibt
Im August findet sich kein Gast, weil der Preis zu hoch angesetzt war. Das merkt man sofort, und häufig senkt man den Preis dann zu spät und zu stark.
Die Woche, die zu günstig war
Im August ist die Wohnung im Handumdrehen ausgebucht, weil der Preis zu niedrig lag. Das merkt niemand, denn eine volle Woche wirkt wie ein Erfolg, selbst wenn dabei dreihundert Euro verloren gegangen sind.
Mit dynamischen Preisen lassen sich beide Fehler vermeiden. Rückt eine freie Woche näher, geht der Preis nach unten, und zieht die Nachfrage im Ort an, geht er nach oben. Gerechnet wird mit den aktuellen Marktdaten rund um Ihr Objekt statt mit den Erfahrungswerten aus dem Vorjahr.
Zuerst ein selbst gebauter Preisautomat, danach PriceLabs

Seit 2018
Dynamische Preise gab es bei uns schon vor der passenden Software
Zu der Zeit, als Favorent begann, setzte der Markt noch überwiegend auf Festpreise. Weil keine Software zu uns passte, bauten wir uns kurzerhand einen eigenen Preisautomaten, anfangs mit Excel.
Jahr für Jahr kam darin hinzu, was wir in unseren Regionen gelernt hatten, etwa wie früh einzelne Wochen gebucht werden, wann sich ein Nachlass lohnt und wann er bloß Geld kostet.
Später stießen wir auf PriceLabs und entdeckten dort unsere eigenen Erkenntnisse wieder, was für uns den Ausschlag zum Wechsel gab. Eine Meinung zum Thema hatten wir längst. Hier aber stand dieselbe Denkweise auf einer aktuellen und sehr regionalen Datenbasis, wie wir sie aus eigener Kraft nie hätten aufbauen können.
Wir konnten unsere bewährten Vorgehensweisen als Regelwerk hinterlegen, statt uns einer fremden Logik zu fügen. Und wenn eine Frage über das Standardprogramm hinausgeht, bekommen wir Antworten, keine Textbausteine.
Volker Rantz, Favorent, zur Zusammenarbeit mit PriceLabs
Jede Nacht bekommt einen eigenen Preis
Hier sehen Sie den Preiskalender eines Objekts, das von uns betreut wird. Den Rahmen, in dem sich die Automatik bewegt, legen wir gemeinsam mit dem Eigentümer fest. Darin gelten Regeln, die sich bei uns über Jahre bewährt haben.
Der Preiskalender eines Beispielobjekts
vom 18. September bis 4. Oktober 2026, in Euro pro Nacht
Was der Kalender zeigt
Eine Zahl, in der Nachfrage, Wochentag und Vorlauf stecken
Ab dem 18. September melden die Marktdaten ein Ereignis und eine hohe Nachfrage für das Wochenende, also klettert der Preis auf 156 und 162 Euro. Sieben Tage danach herrscht Ruhe, und damit die Tage nicht leer bleiben, fallen die Preise unter 110 Euro.
Zum Tag der Deutschen Einheit hin steigt die Nachfrage erneut. Für das lange Wochenende liegen die Preise deshalb über dem Basiswert.
In den Regeln darunter steckt unsere Erfahrung. Wie viel Nachlass gibt es kurz vor der Anreise, und was kostet eine einzelne Nacht, die zwischen zwei Buchungen frei bleibt? Die Rechnung übernimmt die Software, die Regeln dafür stammen von uns.
Was der Markt rund um Ihr Objekt aktuell hergibt
Jeden Tag wertet PriceLabs aus, zu welchen Preisen vergleichbare Objekte in der Nähe angeboten werden, wie gut sie gebucht sind und welche Ferien, Feiertage und Veranstaltungen anstehen. Auf dieser Grundlage entsteht für jede Nacht ein Vorschlag, der sich am heutigen Markt orientiert und nicht am Kalender des Vorjahres.
Wo die Stärken liegen
Ein dichter Markt macht den Preis genauer
Wie treffend ein Vorschlag ist, hängt an den Vergleichsdaten. Gibt es in einem Ferienort viele Wohnungen, ist die Datenbasis breit, und die Preise stimmen.
Anders ist es bei einem Objekt, zu dem es in der Umgebung wenig Vergleichbares gibt, zum Beispiel einem Landhaus fernab der Urlaubsorte. Dort wiegt unsere Einschätzung schwerer als die Statistik, und wir ziehen die Grenzen enger und prüfen häufiger selbst.
Außerdem nimmt Ihnen die Software keine Entscheidung ab. Welchen Ruf Ihr Haus hat und wer Ihre Stammgäste sind, weiß sie nicht, wir hingegen schon.

Market Dashboards
Wie sich der Markt in der Region Ihres Objekts entwickelt, im Vergleich zum Wettbewerb.
Portfolio Analytics
Auslastung und Durchschnittspreis aller Objekte, die wir betreuen, in Echtzeit.
Revenue Estimator
Eine Einschätzung, welchen Umsatz ein Objekt bringen kann, noch ehe es auf den Markt kommt.
12 bis 18 Prozent mehr Durchschnittsertrag
So viel mehr bringt PriceLabs zusammen mit unserer eigenen FavoPrice-Heuristik im Vergleich zu einer statischen Preispolitik, bei der eine feste Preisliste nur nach Saisonzeiten unterscheidet. FavoPrice enthält das Wissen über die Märkte in unseren Regionen, das wir seit 2018 zusammentragen.
Weshalb 12 bis 18 Prozent
Der mögliche Zuwachs hängt davon ab, wie ein Objekt bisher bepreist wird. Darum geben wir eine Spanne an und keine glatte Zahl.
Größerer Spielraum
Hat der Kalender bislang Lücken, fällt das Plus höher aus, denn gezielte Nachlässe füllen genau diese Tage.
Kleinerer Spielraum
Ist eine Wohnung ohnehin durchgängig belegt, steckt das Plus vor allem in den gefragten Wochen, die bisher unter Wert verkauft wurden.
Gerechnet im Erstgespräch
Anhand Ihrer Preise und Ihrer Belegung schätzen wir ein, an welcher Stelle dieser Spanne Ihr Objekt voraussichtlich liegt.
Mit Absicht nennen wir eine Zahl, die wir aus unserem eigenen Betrieb kennen. Wo in der Werbung höhere Werte auftauchen, können sie stimmen, sofern vorher überhaupt keine dynamischen Preise im Spiel waren. Für jedes beliebige Objekt lässt sich daraus aber keine Erwartung ableiten.
Den Rahmen bestimmen Sie, die Software bedienen wir
Inhaber der Lizenz ist Favorent, Sie brauchen also keine. Es gibt kein Konto, in das Sie sich einarbeiten müssten, und keine gesonderte Rechnung. PriceLabs gehört ab dem Paket Boost zu unserer Leistung und steckt damit ebenso im Komplettservice Plus für 166 Euro monatlich.
Was Sie festlegen
- einen Mindestpreis, den Ihr Objekt nie unterschreitet
- Zeiten, in denen Sie selbst im Objekt sind, per Sperre in Favoweb
- Sonderwünsche wie etwa einen längeren Mindestaufenthalt im Sommer
- Ihre Zustimmung, bevor wir den Rahmen verändern
Was wir erledigen
- Grundpreis und Grenzen anhand von Lage, Ausstattung und Vorsaison bestimmen
- Regeln für Vorlauf, Lücken und Mindestaufenthalt aktuell halten
- auf Veranstaltungen und ruhige Wochen achten und bei Bedarf eingreifen
- festhalten, wie sich die Preise entwickeln, sichtbar in Ihrem Cockpit
Was Eigentümer über dynamische Preise wissen möchten
Weder noch, denn die Lizenz ist ab dem Paket Boost in unserem Entgelt enthalten, und die Bedienung übernehmen wir. Von PriceLabs bekommen Sie weder Zugangsdaten noch eine Rechnung.
Das ist ausgeschlossen, denn wir legen für jedes Objekt mit Ihnen eine Untergrenze fest, unter die der Preis niemals fällt. Jeder Nachlass bleibt darüber.
Täglich wertet PriceLabs die Preise und die Belegung vergleichbarer Objekte in Ihrer Umgebung aus und bezieht dabei Ferien, Feiertage und Veranstaltungen ein. Was wir selbst in den Regionen beobachten, kommt über unsere FavoPrice-Heuristik noch hinzu.
An ihnen ändert sich nichts. Für einzelne Termine, etwa bei Stammgästen oder besonderen Absprachen, lässt sich der Preis von Hand festlegen. Die Automatik bleibt ein Hilfsmittel, das man jederzeit übersteuern kann.
Jeden Tag berechnet die Software ihre Vorschläge neu, und unser Kanalmanager spielt sie auf alle Portale aus. Die Grenzen, die für Ihr Objekt festgelegt sind, verhindern dabei große Sprünge.
Ja, die Preishistorie Ihres Objekts steht in Favoweb. Dort erkennen Sie auch, bei welchem Preisniveau welche Buchung eingegangen ist.
Wer die Marktdaten liefert

Unter den Anbietern für dynamische Preise in der Ferienvermietung zählt PriceLabs zu den größeren. Das Unternehmen gibt an, dass über 60.000 Kunden die Software verwenden, dass sie in über 150 Ländern läuft und mit über 160 Verwaltungssystemen verbunden ist.
Seit Jahren arbeiten wir mit PriceLabs und haben den Anbieter nach demselben Maßstab geprüft wie alle Partner, nämlich danach, was sich im Betrieb von über 750 Ferienobjekten wirklich bewährt. Den Ausschlag gaben für uns die Tiefe der Regelwerke, die Schnittstelle, über die wir eigene Auswertungen fahren, und ein Team, das auch bei schwierigen Fragen ansprechbar bleibt.
Mehr zu PriceLabs finden Sie auf pricelabs.co
Dynamic PricingMarket DashboardsPortfolio AnalyticsRevenue EstimatorListing Optimizer
Wo in der Spanne von 12 bis 18 Prozent könnte Ihr Objekt landen? Das finden wir im Erstgespräch heraus, indem wir Ihre bisherigen Preise gemeinsam durchgehen.