Ferienhausverwaltung Allgäu · Festpreis statt Provision

Ferienhausverwaltung im Allgäu – mehr Ertrag in den Bergen, ganz ohne Provision.

Zwei volle Saisons im Jahr, ein Wanderpublikum von Oberstdorf bis Füssen und Bergbahnen, die Sommer wie Winter laufen: Das Allgäu bucht weit über einen einzelnen Monat hinaus. Favorent übernimmt Vermarktung, Vermietung und den kompletten Betrieb Ihrer Ferienimmobilie – zum festen Monatspreis. Was Ihr Objekt einspielt, bleibt ungeschmälert bei Ihnen.

Auslastung Allgäu · laufende SaisonSaison 2026
750+
Objekte
0 %
Provision
ab 89 €
pro Monat
Oberstdorf & Kleinwalsertal90%
Füssen & Königswinkel78%
Bad Hindelang & Hörnerdörfer81%
Immenstadt & Alpsee70%
Marktniveau Ferienobjekte Allgäu, Saison Mai–Sep. · Näherung auf Basis der amtlichen Beherbergungsstatistik Bayern (LfStat, Gemeindewerte) · Stand: Juli 2026
Der Unterschied

Warum unsere Ferienhausverwaltung im Allgäu anders rechnet

Die üblichen Vermittler zwischen Oberstdorf und Füssen ziehen sich von jeder Buchung einen Schnitt ab, in der Regel 15 bis 30 Prozent. Bei einer Region, die im Skiwinter wie im Wandersommer voll läuft, wächst dieser Anteil über das Jahr zu einem stattlichen Posten. Favorent macht es umgekehrt: Sie entrichten einen festen Monatsbetrag, und was Ihr Objekt erlöst, landet komplett bei Ihnen.

Genauso zählt, wie umfassend die Betreuung ausfällt. Mancher Anbieter stellt nur das Inserat online, der nächste wischt bloßen durch. Wir bündeln dagegen alles unter einem Dach: Vermarktung, tägliche Preisanpassung, Reinigung, Wäsche, Gästekontakt und Abrechnung. Sie telefonieren nicht mehr drei Firmen hinterher, sondern haben einen festen Ansprechpartner.

Die Voraussetzungen in den Allgäuer Bergen sind dabei ungewöhnlich stark. Auf rund 13,3 Millionen Uebernachtungen kam die Teildestination Allgäu 2024 und reichte damit beinahe an das Rekordjahr 2019 heran. Gezählt werden amtlich nur Betriebe ab zehn Betten; der Löwenanteil des Ferienwohnungs-Segments bleibt in dieser Statistik unsichtbar. Ein durchgehend professionell vermarktetes, gepflegtes Objekt schöpft hier eine Nachfrage aus, die viele Eigentümer zu niedrig ansetzen.

Das Allgäu reguliert die Ferienvermietung bislang zurückhaltend, doch die Pflichten nehmen zu. In Bayern greift ab 1. April 2026 eine Registrierungspflicht mit eigener Nummer im Inserat, und die Zweitwohnungssteuer steigt in vielen Orten. Beides erledigen und optimieren wir für Sie, damit sich Ihr Objekt rechnet, ohne dass Sie sich in Satzungen einlesen müssen.

Und Ihre eigenen Tage am Berg gehören weiterhin Ihnen. Ihr Objekt selbst zu nutzen, ist jederzeit drin, ohne Aufschlag und ohne vorgeschriebene Mindestvermietung; ein Vermerk im Kalender reicht. So sieht eine Ferienhausverwaltung im Allgäu aus, nach der zum Jahresende mehr in Ihrer Tasche bleibt.

Sechs Gründe · ein Ergebnis

Warum Eigentümer im Allgäu auf Favorent setzen

Im Allgäu treffen zwei volle Saisons auf eine Bergkulisse, wie sie kaum eine zweite deutsche Region zu bieten hat – dazu eine Rechtslage, die noch verhältnismäßig frei, aber zunehmend reguliert ist. Wer hier nur nebenbei vermietet, verschenkt bares Geld. Vermarktung, Betrieb und Verwaltung führen wir an einer einzigen Adresse zusammen.

„2024 zählte die Teildestination Allgäu rund 13,3 Millionen Uebernachtungen und etwa 3,9 Millionen Gästeankünfte – ein Niveau, das an das Rekordjahr 2019 anknüpft. Kleine Ferienwohnungen unter zehn Betten erfasst die amtliche Statistik dabei gar nicht erst.“

Allgäu GmbH / Tourismusverband Allgäu-Bayerisch-Schwaben, Jahresbilanz 2024
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Festpreis statt 15–30 % Provision

Eine feste Monatspauschale ab 89 € je Objekt, sonst nichts. In einer Region mit Winter- und Sommersaison liegt der gesparte Provisionsanteil über das Jahr meist klar über der Pauschale. Was übrig bleibt, bleibt bei Ihnen.

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FavoPrice für zwei Hochsaisons

Skiwochen, Almabtrieb, Wanderherbst, dazwischen ruhigere Phasen: Die Auslastung im Allgäu schwankt stark. Unsere Technik bepreist Ihr Objekt täglich neu und nimmt jede Spitze mit, ohne dass Sie eingreifen müssen.

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Berglage und Natur richtig in Szene gesetzt

Blick aufs Nebelhorn, ein paar Schritte zur Bergbahn, Ski- oder Trockenraum, Sauna für den Winter: Was Ihr Objekt in den Bergen begehrt macht, stellen wir nach vorn – passend zu Skifahrern, Wanderern und Familien.

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Vor-Ort-Service in der Region

Reinigung, Wäsche, Schlüssel und Gästebetreuung organisieren wir mit festen Partnern direkt vor Ort – von Oberstdorf über Bad Hindelang bis Füssen. Kurze Wege, auch am vollen Wechseltag in der Skiwoche.

🎟

Kurbeitrag, Gästekarte & Meldewesen

Oberstdorf, Füssen, Bad Hindelang und ihre Nachbarn erheben einen Kurbeitrag, dazu gibt es KönigsCard, Allgäu-Walser-Pass und Bad Hindelang PLUS. Wir melden Ihre Gäste an, rechnen den Kurbeitrag ab und geben die Karte aus – fristgerecht.

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Volle Transparenz im Eigentümer-Portal

Wie ausgelastet Ihr Objekt ist, welche Buchungen anstehen und was hereinkommt, können Sie im Eigentümer-Portal rund um die Uhr nachsehen. Unsere Entscheidungen ruhen auf Daten, die Ihnen offenliegen. Keine undurchsichtige Box, keine stillen Abzüge zwischen Ihnen und Ihrem Ertrag.

Das Favorent-Modell

Sieben Gründe, warum Eigentümer im Allgäu mehr verdienen

An sieben Punkten fällt die Entscheidung, was Ihre Ferienimmobilie in den Allgäuer Bergen übers Jahr abwirft. Und an jedem davon schlägt Favorent einen anderen Kurs ein als die übliche Agentur.

ab 89 €

Festpreis statt Provision

Ein gleichbleibender Betrag je Monat und Objekt, kein Stück Ihrer Einnahmen und keine Kosten, die später nachkommen. Was die Verwaltung kostet, steht fest, noch ehe die erste Buchung eintrudelt.

0 €

Eigennutzung aufpreisfrei

Zieht es Sie selbst in die Berge, blocken Sie Ihre Wochen im Kalender – ohne Gebühr dafür, ohne vorgeschriebene Belegung. Das Haus steht Ihnen offen, sooft Sie mögen.

3 Monate

Kurze Vertragslaufzeiten

Schon drei Monate reichen, um uns auf Herz und Nieren zu prüfen, bevor eine längere Bindung überhaupt zur Debatte steht. Punkten wollen wir mit Resultaten, nicht mit Vertragsklauseln.

216 %

Marktautomatisierte Vermarktung

Wann welcher Kanal welchen Preis ausspielt, steuert unsere Technik selbsttätig und ohne Pause. Im Favorent-Portfolio sprangen dabei 216 Prozent mehr mittelfristige Buchungen heraus als in der Vergleichsgruppe (Booking.com, Q3).

ganzjährig

Zwei Saisons, nicht nur eine

Skiwinter an Fellhorn und Nebelhorn, Wandersommer mit Spitze im August, dazu Almabtrieb und Therme in der Uebergangszeit: Preise und Mindestaufenthalte legen wir so, dass beide Saisons voll zur Geltung kommen.

Compliance

Registrierung & Pflichten erledigt

Vom 1. April 2026 an verlangt Bayern eine Registriernummer im Inserat. Die Registrierung, das Meldewesen und die zunehmenden Formalitäten nehmen wir Ihnen ab, sodass Ihr Objekt sauber am Markt bleibt.

7 Tage

Gästemanagement & echter Support

Eine Frage zur Anfahrt, zur Bergbahn oder ein Detail am Abend – am anderen Ende sitzt bei uns ein Mensch, kein Sprachcomputer. Wer prompt Hilfe erhält, hinterlässt bessere Bewertungen und bucht erneut.

Favorent bedeutet

Alle Dienstleistungen zum Festpreis.

Ertrag steigern. Kosten senken. Gewinn maximieren.

Kostenlose Ertragseinschätzung anfordern
Rundum sorglos

Schlüssel abgeben, durchatmen – genau dafür steht Favorent Plus!

Ihr Objekt in den Bergen soll vermietet werden, ohne dass Sie sich mit Putzkolonnen, Buchungsportalen, Wäschefahrten oder Gästenachrichten befassen müssen? Dann führt der Weg zu Favorent Plus! In diesem Paket verzahnt sich alles: Vermarktung, Vermietung, Reinigung, Gästebetreuung und der vollständige Vor-Ort-Service in der Region, zu einer festen Monatspauschale ganz ohne Provision. Welche der drei Stufen zu Ihrem Haus passt, klären wir direkt im nächsten Abschnitt.

Pakete · Preise

Drei Pakete. Ein Festpreis. Keine Provision.

Kein Bergobjekt ist wie das andere, und jeder Eigentümer verfolgt eigene Ziele. Geben Sie nur die Vermarktung aus der Hand oder den ganzen Betrieb: Wie weit der Umfang reicht, bestimmen Sie – und stocken jederzeit auf.

Favorent Boost
Profivermarktung – den Rest behalten Sie
89monatlich
  • Präsenz auf allen reichweitenstarken Portalen
  • Inserate laufend gepflegt und nachgeschärft
  • Saisonsteuerung von Skiwinter bis Wanderherbst
  • Preise automatisch und in Echtzeit (FavoPrice)
  • Anreisekoordination und Gästeinfos zur Region
  • Komplette Abrechnung mit dem Gast
Beratung anfragen
Zusatzpaket
Favorent Platin
Marketing-Booster zusätzlich zu Boost oder Plus
299monatlich
  • Eigene Buchungs-Website mit SEO
  • Laufende Inhalte und Social-Media-Pflege
  • Treue- und CRM-Aktionen für Stammgäste
  • Gezieltes Bewertungs- und PR-Management
  • Persönliche Betreuung mit Monatsreport
Beratung anfragen
Alle Preise gelten je Objekt und Monat, zuzüglich gesetzlicher MwSt., im Laufzeitvertrag. Zum Start gibt es drei Monate auf Probe; überzeugt das Resultat nicht, beenden Sie den Vertrag formlos.
Sechs Hotspots · ein Standard

Vor Ort im Allgäu

Jede Ecke der Region hat ihr eigenes Publikum, ihre eigene Preisklasse und ihre eigenen Wege – vom hochalpinen Oberstdorf über den weltbekannten Königswinkel bis zur ältesten Stadt Kempten. Unsere Vermarktung verbindet beides: große überregionale Reichweite und das genaue Wissen über Orte, Bergbahnen, Seen und Aemter vor Ort.

Oberstdorf & Kleinwalsertal

Nebelhorn · Fellhorn/Kanzelwand · Breitachklamm

Die südlichste Gemeinde Deutschlands und das angrenzende Kleinwalsertal bilden das alpine Herz des Allgäus. Das Nebelhorn ragt 2.224 Meter hoch, Fellhorn und Kanzelwand spannen ein grenzüberschreitendes Skigebiet mit rund 36 Pistenkilometern, und die Breitachklamm zieht Wanderer das ganze Jahr an. Oberstdorf zählte 2024 über 2,5 Millionen Uebernachtungen.

So vermarkten wir hierSki-, Wander- und Bergsteigerlisten, sehr hohe Auslastung in beiden Saisons, längere Aufenthalte rund um Bergbahn und Klamm.

Füssen & Königswinkel

Schloss Neuschwanstein · Hohenschwangau · Forggensee

Im Königswinkel stehen die berühmtesten Schlösser Bayerns: Neuschwanstein und Hohenschwangau ziehen Gäste aus aller Welt an, der Auslandsanteil in Füssen liegt bei rund 20 Prozent. Der Forggensee ist der größte Stausee Deutschlands. Füssen kam 2024 auf knapp 1,5 Millionen Uebernachtungen.

So vermarkten wir hierSchloss-, Kultur- und Familienlisten, starkes internationales Publikum, Seelagen und Schlossblick als Argument.

Bad Hindelang & Hörnerdörfer

Hornbahn Bolsterlang · Viehscheid · Naturpark Nagelfluhkette

Bad Hindelang und die Hörnerdörfer rund um Bolsterlang stehen für gelebtes Brauchtum und sanften Bergtourismus. Die Hörnerbahn erschließt das Wandergebiet, der Viehscheid lockt im September bis zu 20.000 Besucher, und der Naturpark Nagelfluhkette prägt die Landschaft.

So vermarkten wir hierWander-, Wellness- und Brauchtumslisten, Bad Hindelang PLUS als starkes Buchungsargument, treue Stammgäste.

Pfronten & Nesselwang

Breitenbergbahn · Skiarena Nesselwang · Burgruine Falkenstein

Pfronten und Nesselwang verbinden ein familienfreundliches Ski- und Wandergebiet mit Geschichte: die Breitenbergbahn, die Alpspitzbahn in der Skiarena Nesselwang und die Burgruine Falkenstein, die höchstgelegene Burgruine Deutschlands. Eine ruhigere, bodenständige Alternative zu den großen Orten.

So vermarkten wir hierFamilien-, Ski- und Wanderlisten, Gäste mit Blick aufs Preis-Leistungs-Verhältnis, ganzjährige Nachfrage.

Immenstadt & Alpsee

Großer Alpsee · Naturpark Nagelfluhkette · Mittagbahn

Am Großen Alpsee, dem größten natürlichen See im Allgäu, treffen Wassersport und Bergwelt aufeinander. Der Naturpark Nagelfluhkette und die Mittagbahn machen Immenstadt zum Ausgangspunkt für Wanderer und Familien, die Berg und See verbinden wollen.

So vermarkten wir hierSee- und Aktivlisten, Sommer- und Wanderpublikum, Lagen am Wasser und nah am Naturpark als Argument.

Kempten

Fürstäbtliche Residenz · Basilika St. Lorenz · älteste Stadt

Kempten gilt als älteste schriftlich erwähnte Stadt Deutschlands und ist das urbane Zentrum des Allgäus. Die Fürstäbtliche Residenz und die Basilika St. Lorenz prägen die Altstadt. Wer Stadt, Kultur und kurze Wege in die Berge verbinden will, findet hier den richtigen Standort.

So vermarkten wir hierStädte-, Kultur- und Business-Listen, ganzjähriges Publikum, zentrale Lage mit guter Anbindung als Argument.

Ihr Objekt liegt nicht im Allgäu, sondern in einer anderen bayerischen Ferienregion? Ganz Bayern betreuen wir auf einer eigenen Seite, und auch im Harz und weiteren Mittelgebirgen sind wir aktiv. Liegt Ihr Objekt in einem hier nicht genannten Ort, etwa in Sonthofen, Oberstaufen oder Schwangau? Auch das betreuen wir mit Freude – sprechen Sie uns einfach an.

Bergwelt · Naturpark · Wandern & Ski

Eine Bergkulisse, die Sommer wie Winter bucht – und warum sie Ihren Kalender füllt

Das Allgäu hat etwas, das viele andere deutsche Regionen nicht in dieser Dichte bieten: echte Hochalpen vor der Haustür. Vom Nebelhorn über Oberstdorf mit seinen 2.224 Metern bis zu den Tafelbergen am Forggensee reicht eine Landschaft, die Wanderer, Skifahrer und Familien gleichermaßen anzieht. Mitten darin liegt der Naturpark Nagelfluhkette – der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Deutschland und Oesterreich, 2008 gegründet, rund 480 Quadratkilometer groß und über 18 Gemeinden verteilt. Wer hier ein Ferienobjekt besitzt, profitiert von einer Nachfrage, die unmittelbar aus der Landschaft erwächst und nicht am Termin eines einzelnen Spektakels hängt.

Diese Nachfrage hat ein starkes Rückgrat: das Wandern. Die Wandertrilogie Allgäu umfasst rund 876 Kilometer auf 54 Etappen und gliedert sich in drei Ebenen, vom Wiesengänger im Tal über den Wasserläufer bis zum Himmelsstürmer am Grat. Dazu kommt die Radrunde Allgäu mit rund 475 Kilometern, vom ADFC mit vier Sternen ausgezeichnet. Wer hier wandert oder radelt, reist nicht nur im Hochsommer an, sondern über viele Monate, was die Auslastung angenehm über das Jahr streckt.

Ein zweites, sehr verlässliches Standbein ist der Winter. Fellhorn und Kanzelwand spannen grenzüberschreitend rund 36 Pistenkilometer, das Nebelhorn etwa 13, dazu kommen Söllereck, die Breitenbergbahn in Pfronten und die Skiarena Nesselwang. Im Winterhalbjahr 2024/25 legten die Uebernachtungen um 2,5 Prozent zu. Wo andere Regionen nach dem Sommer in eine lange Flaute fallen, füllt im Allgäu der Skitourismus die kalte Jahreszeit. Diese zweite volle Saison ist für Eigentümer bares Geld, wenn sie richtig genutzt wird.

Naturschutz und gelebtes Brauchtum als Verkaufsargument

Der Naturpark Nagelfluhkette steht für eine intakte, gepflegte Kulturlandschaft mit Almwirtschaft, markierten Wegen und einem sanften Tourismus, der Natur und Gast in Einklang bringt. Was nach Regelwerk klingt, ist für Gäste ein Vorteil: gut ausgeschilderte Touren, saubere Almen und eine Landschaft, die nicht überlaufen wirkt. Gerade Familien und ältere Wanderer schätzen diese klare, sichere Umgebung. Ein Objekt, das genau diese erreichbaren Ausgangspunkte und das gelebte Brauchtum bewirbt, trifft die Erwartung der Gäste punktgenau.

Genau an dieser Passung scheitern privat vermietete Objekte häufig. Wer aus der Ferne selbst vermietet, beschreibt sein Haus meist allgemein und versäumt es, die Nähe zur Bergbahn, die passenden Touren oder die Tauglichkeit für den Skiurlaub deutlich herauszustellen. In einer derart facettenreichen Region hängt aber genau daran, ob ein Gast bucht oder weiterklickt.

Ihr Vorteil, wenn Favorent das übernimmt

Eine Region, deren Reiz aus Bergen, Bewegung und zwei Saisons besteht, will entsprechend inszeniert sein. Favorent stimmt Ihr Objekt auf die passende Zielgruppe ab, ob Wanderfamilie, Skiurlauber oder Genussgast, rückt die Nähe zu Nebelhorn, Naturpark oder Forggensee ins Bild und staffelt Preise und Mindestaufenthalte über alle zwölf Monate. Wir benennen erreichbare Touren, Pisten und Ziele konkret, statt bloße Quadratmeter aufzuzählen, und erreichen genau die Gäste, bei denen Ihr Objekt am meisten zählt. Den Tagesbetrieb und die zahlreichen Wechsel übernehmen feste Partner unmittelbar vor Ort. Sie verfassen kein Inserat und tippen keine Antwort; zum Jahresende steht eine höhere, ausgeglichenere Auslastung, und jeder Euro Erlös bleibt bei Ihnen.

Was die Bergwelt für Ihren Ertrag bedeutet
  • Naturpark Nagelfluhkette: erster grenzüberschreitender Naturpark D/AT, ~480 km², 18 Gemeinden
  • Wandertrilogie ~876 km auf 54 Etappen, Radrunde ~475 km – Nachfrage über viele Monate
  • Skiwinter mit Fellhorn/Kanzelwand ~36 km und Nebelhorn ~13 km – ÜN im Winterhalbjahr 24/25 +2,5 %
  • Favorent richtet Ihr Objekt zielgruppengenau aus und nutzt beide Saisons
Saison · Events · ganzjährige Auslastung

Zwei Saisons statt einer – und wie sich aus ihnen ein voller Kalender machen lässt

Anders als reine Sommer- oder reine Winterregionen lebt das Allgäu von zwei vollen Hochsaisons. Im Winter ziehen die Skigebiete Gäste an, im Sommer Wanderer und Radler, mit dem August als Spitzenmonat. Dazwischen liegen Uebergangszeiten, die sich mit den richtigen Angeboten füllen lassen. Diese doppelte Saison ist für Eigentümer ein Vorteil, der in kaum einer anderen deutschen Region so ausgeprägt ist – vorausgesetzt, beide Saisons werden aktiv bespielt.

Zahlen belegen die Stärke der Region. Die Teildestination Allgäu zählte 2024 rund 13,3 Millionen Uebernachtungen und etwa 3,9 Millionen Gästeankünfte, ein leichtes Plus von 0,5 Prozent, das an das Rekordjahr 2019 anknüpft. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei rund 3,4 Tagen und damit klar über dem bayerischen Schnitt von 2,5 Tagen. Oberstdorf allein kam auf über 2,5 Millionen Uebernachtungen bei rund 44 Prozent Bettenauslastung, Füssen auf knapp 1,5 Millionen mit etwa 20 Prozent Auslandsanteil.

Eine Feinheit der Statistik fällt für Ihren Ertrag besonders ins Gewicht: Gezählt werden nur Häuser ab zehn Betten. Der weitaus größere Teil des Ferienwohnungs-Segments bleibt in diesen Werten außen vor. Das wahre Angebot an Ferienwohnungen fällt also umfangreicher aus, als die amtlichen Zahlen ahnen lassen, und in eben diesem Segment steht Ihr Objekt. Wer es professionell betreibt, hebt eine Nachfrage, die in keiner offiziellen Tabelle vollständig auftaucht.

Events, die über die Hauptsaison hinaus tragen

Ueber das Jahr ziehen feste Veranstaltungen zusätzliches Publikum an. Der Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf Ende Dezember bringt rund 25.000 bis 30.000 Zuschauer und ist meist ausverkauft. Der Viehscheid, der Almabtrieb in Bad Hindelang und Oberstdorf Mitte September, lockt bis zu 20.000 Besucher und feiert das Ende des Almsommers. Solche Termine füllen gezielt Wochen, die sonst zwischen den Saisonspitzen liegen, und lassen sich in der Vermarktung gezielt einplanen.

Auch die Nebensaison muss nicht leer bleiben. Die Therme Oberstdorf, 2024 eröffnet, und die Königliche Kristall-Therme in Schwangau mit Blick auf Neuschwanstein machen das Allgäu auch in der kalten und nassen Jahreszeit attraktiv. Ein Objekt mit Sauna oder Kamin trägt diese ruhigeren Monate spürbar besser, weil es genau das bietet, wonach Gäste in der Uebergangszeit suchen. Wer hier nur eine der beiden Saisons bewirbt, verschenkt den größten Teil des Potenzials.

Ihr Vorteil, wenn Favorent das übernimmt

Zwei Saisons mit ausgeprägten Spitzen verlangen nach aktiver Steuerung. Favorent bewirbt Ihr Objekt jeweils passgenau zum Skiwinter, zum Wandersommer, zum Almabtrieb und zur Thermenzeit, zieht die Preise in den starken Wochen an und belegt die ruhigeren mit gezielten Aktionen und etwas längeren Mindestaufenthalten. Die Events der Region flechten wir in die Vermarktung ein, Merkmale wie Sauna, Skiraum oder Kamin rücken wir nach vorn. Heraus kommt eine übers Jahr ausgewogenere Auslastung – und jeder erwirtschaftete Euro bleibt bei Ihnen.

Was die zwei Saisons für Ihren Ertrag bedeuten
  • ~13,3 Mio. Uebernachtungen und ~3,9 Mio. Ankünfte 2024 (Teildestination Allgäu), ÜN +0,5 %
  • Ø 3,4 Tage Aufenthalt – klar über dem bayerischen Schnitt von 2,5 Tagen
  • Winter und Sommer als zwei Hochsaisons; Vierschanzentournee und Viehscheid als feste Anker
  • Favorent nutzt beide Saisons, Events und die Thermen-Nebensaison – für einen vollen Kalender
Recht · Abgaben & Compliance

Compliance-Sicherheit im Allgäu – warum geordnete Vermietung hier zum Vorteil wird

Die Ferienvermietung im Allgäu ist im Vergleich zu wachsenden Großstädten noch frei, doch die Regeln nehmen zu. Wer sie kennt und sauber einhält, vermietet rechtssicher und verschafft sich einen Vorsprung gegenüber jenen, die das Thema verschlafen. Genau hier liegt der Unterschied zwischen einer Vermietung nebenher und einem professionell geführten Objekt am Berg.

Der wichtigste Trend ist die Registrierungspflicht. Mit der Novelle des bayerischen Zweckentfremdungsgesetzes und der EU-Verordnung 2024/1028 führt Bayern ab dem 1. April 2026 eine wohnungsbezogene Registriernummer ein, die im Inserat anzugeben und an die Plattformen zu melden ist. Wie flächendeckend das ohne lokale Satzung greift, ist noch nicht in jedem Detail geklärt. Klar ist aber die Richtung: Vermietung wird transparenter und formalisierter. Favorent übernimmt die Registrierung und die Meldung für Sie, sodass Ihr Objekt von Tag eins an sauber geführt ist.

Eine Zweckentfremdungssatzung hat im Allgäu bisher kein Ort beschlossen, ein knappes legales Angebot besteht also nicht. Der Trend zeigt jedoch in eine Richtung: Garmisch-Partenkirchen hat im September 2025 eine solche Satzung beschlossen, mit Bußgeldern bis zu 500.000 Euro, und Kempten prüft den Schritt (Stand 2025). Wir behalten diese Entwicklung im Blick und stellen sicher, dass Ihr Objekt auch dann regelkonform bleibt, wenn eine Gemeinde nachzieht.

Zweitwohnungssteuer und was sie für Eigentümer bedeutet

Flächendeckend und steigend ist die Zweitwohnungssteuer, die Eigentümer mit Zweitwohnsitz betrifft. Füssen erhebt 20 Prozent und ab 2026 sogar 25 Prozent, Oberstdorf 20 Prozent, Nesselwang 15 Prozent, Kempten 10 Prozent und Immenstadt 20 Prozent; in weiteren Orten ist sie verbreitet. Diese Steuer lässt sich nicht wegdiskutieren. Unser Ansatz ist ein anderer: Wir optimieren Auslastung und Ertrag Ihres Objekts so, dass es sich trotz der Abgabe rechnet. Eine höhere, gleichmäßigere Belegung gleicht steigende Steuern aus, statt dass sie die Rendite auffressen.

Gut für Ihre Gäste: Eine Bettensteuer gibt es im Allgäu nicht. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine kommunale Übernachtungssteuer im November 2025 für landesrechtlich unzulässig erklärt. Ihre Gäste zahlen also nur den üblichen Kurbeitrag, ohne zusätzlichen Steueraufschlag auf den Uebernachtungspreis. Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber Städten, die eine solche Steuer erheben.

Kurbeitrag, Gästekarte und Meldewesen

Ein Kurbeitrag fällt regional an, ehrlich benannt: in Oberstdorf 4,70 Euro je Person und Nacht (ab 20.12.2025 4,15 Euro in der Nebensaison), in Füssen 3,00 Euro, in Pfronten 2,40 Euro, in Bad Hindelang je nach Saison im Bereich von 3,30 bis 3,80 Euro. Im Gegenzug erhalten Gäste starke Gästekarten: die KönigsCard im Ostallgäu mit über 200 Leistungen samt kostenfreien Bergbahnen, Bädern und öffentlichem Nahverkehr, den Allgäu-Walser-Pass im Ober- und Westallgäu sowie Bad Hindelang PLUS mit rund 40 Inklusivleistungen ab der ersten Nacht. Autofreie Anreise und inklusive Bergbahnen werden so zum Buchungsargument. Beim Meldewesen gilt seit dem 1. Januar 2025: Den Meldeschein unterschreiben nur noch ausländische Gäste, während die Kurbeitrags- und Gästekartenerfassung für alle weiterläuft, oft elektronisch über AVS oder feratel. Favorent nutzt AVS in der Praxis und nimmt Ihnen Anmeldung und Abrechnung vollständig ab.

Was die Rechtslage für Ihren Ertrag bedeutet
  • Bayern führt ab 1.4.2026 eine Registrierungspflicht ein – wir übernehmen Registrierung und Meldung
  • Keine Zweckentfremdungssatzung im Allgäu (Stand 2026); Trend datiert beobachtet (Garmisch beschlossen, Kempten prüft)
  • Keine Bettensteuer in Bayern (BayVerfGH 2025) – nur Kurbeitrag, kein zusätzlicher Aufschlag
  • Zweitwohnungssteuer steigt (z. B. Füssen ab 2026 25 %) – wir optimieren Auslastung, damit es sich rechnet
Zielgruppen · ertragsstarke Ausstattung

Wer im Allgäu bucht – und welche Ausstattung den Ertrag hebt

Die Nachfrage im Allgäu ist breiter aufgestellt als in vielen anderen Regionen, und jede Gruppe bucht anders. Das größte Segment im Sommer sind die Wanderer und Radler, die die Wandertrilogie und die Radrunde erkunden, vom gemütlichen Talweg bis zur hochalpinen Tour. Im Winter kommen die Skifahrer und Snowboarder, die Fellhorn, Nebelhorn und die kleineren Familiengebiete ansteuern. Beide Gruppen reisen in unterschiedlichen Jahreszeiten an und fangen sich über das Jahr gegenseitig auf, was die Auslastung stabilisiert.

Weitere Gruppen runden das Publikum ab. Familien lieben die markierten Wege, die Bergbahnen und Ausflugsziele wie die Breitachklamm oder den Alpsee. Internationale Gäste steuern vor allem den Königswinkel an; wegen der Königsschlösser ist der wichtigste Auslandsmarkt in Füssen die USA. Best Ager und Wellnessgäste reisen für Therme, Kur und stille Bergluft an. Diese Bandbreite spielt Eigentümern in die Hände, da die einzelnen Gruppen zu verschiedenen Zeiten kommen.

Aus diesen Mustern folgt direkt, welche Ausstattung sich im Allgäu am ehesten auszahlt. Skifahrer überzeugt ein Ski- und Trockenraum mit Schuhwärmer, Radler und Wanderer freuen sich über eine E-Bike-Ladestelle samt sicherem Radabstellraum. Wer Hunde willkommen heißt, erschließt ein eigenes, gut zahlendes Segment. Schnelles WLAN gewinnt an Bedeutung für Gäste, die Bergurlaub mit Arbeiten verbinden, ebenso ein Stellplatz mit Lademöglichkeit fürs Auto.

Ausstattung, die die Uebergangszeit trägt

Den größten Hebel hat Ausstattung, die über beide Hauptsaisons hinaus wirkt. Eine Sauna oder ein Kamin macht ein Objekt gerade im verregneten Zwischenmonat und im Spätherbst buchbar, wenn Gäste nach einem Tag im Freien Wärme und Ruhe suchen. Solche Merkmale treiben nicht nur den Preis, sie dehnen die Saison und belegen genau jene Wochen, in denen schlichter ausgestattete Häuser leer bleiben. Diese Investition zahlt sich praktisch sofort in der Belegung aus.

Entscheidend ist allerdings, dass solche Vorzüge auch gesehen werden. Ein Skiraum oder eine Sauna bringt wenig, solange das Inserat sie nicht prominent zeigt und die richtige Zielgruppe verfehlt. Genau an dieser Stelle bleiben viele privat vermietete Objekte hinter ihrem Wert zurück, weil sie blass beschrieben sind und die passende Ansprache verpassen.

Ihr Vorteil, wenn Favorent das übernimmt

Wir kennen die Gästegruppen des Allgäus und schneiden Ihr Objekt auf die ertragreichste zu. Favorent rückt die passenden Merkmale ins Licht, ob Skiraum für den Winter, Hundefreundlichkeit oder Sauna für die Uebergangszeit, spielt auf den Kanälen aus, über die Wander-, Ski- und Familienpublikum bucht, und justiert Preise und Mindestaufenthalte, bis aus Interesse echte Buchungen werden. Den Betrieb und die zahlreichen Wechsel übernehmen feste Partner vor Ort. Sie müssen weder Zielgruppen durchleuchten noch den Kalender hüten; wir übersetzen die starke Ausgangslage der Region in tatsächlich gebuchte Wochen – und jeder erwirtschaftete Euro bleibt bei Ihnen.

Was die Zielgruppen für Ihren Ertrag bedeuten
  • Wanderer/Radler, Skifahrer, Familien, internationale Schlossgäste und Wellnesspublikum – über das Jahr verteilt
  • Ski- und Trockenraum, E-Bike-Laden, Radraum und schnelles WLAN als konkrete Buchungsargumente
  • Sauna oder Kamin tragen die Uebergangszeit und heben den Preis
  • Favorent richtet Ihr Objekt zielgruppengenau aus und meistert den Betrieb vor Ort
Vor-Ort-Service im Allgäu

Ihr Team in den Bergen – für Wohnung, Gäste und jeden Wechseltag

Ein Ferienhaus am Berg lässt sich nicht per Mausklick aus der Ferne führen. Wir setzen darum auf Partner, die im Allgäu verwurzelt sind und in wenigen Minuten beim Objekt, beim Gast oder auf dem Amt sein können. Wie man gefragte Bergregionen betreut, wissen wir auch aus ganz Bayern und weiteren Ferienregionen.

Von der Ankunft bis zur Abreise greift vor Ort eines ins andere: das Saubermachen nach jedem Gast, die frische Bettwäsche, das Aushändigen der Schlüssel, der Draht zum Gast, das Versorgen der Außenflächen und die vielen kleinen Erledigungen am Haus. Klemmt einmal etwas, ist meist noch am selben Tag jemand zur Stelle.

Im Idealfall bekommen Sie als Eigentümer von alldem nur zweierlei mit: das Geld, das aufs Konto kommt, und den monatlichen Bericht im Postfach. Das ist für uns gelebte Ferienhausverwaltung im Allgäu.

Vor-Ort-Team von Favorent an einer Ferienwohnung im Allgäu
🧹

Reinigung & Wäsche

Nach dem Auszug machen wir die Wohnung wieder startklar: durchgeputzt, neu bezogen, jeder Raum geprüft. Wenn am Samstag in der Skiwoche Schlag auf Schlag gewechselt wird, sitzt bei uns jeder Griff.

🔑

Check-in & Schlüssel

Persönliche Begrüßung oder Schlüsselbox zu jeder Tages- und Nachtzeit: Codes, Schlüssel und Boxen verwalten wir an einer Stelle, sodass auch ein Gast, der spät vom Berg kommt, problemlos hineinkommt.

💬

Gästebetreuung

An sieben Tagen die Woche antwortet bei uns ein Mensch, keine Hotline-Schleife. Eine Tourenfrage, eine Unklarheit zur Bergbahn-Nutzung mit der Gästekarte oder ein kleines Anliegen abends: Wer rasch eine Antwort bekommt, bewertet besser und kommt wieder.

🛠

Instandhaltung & Reparaturen

Ob tropfender Hahn oder beauftragte Fachfirma für Größeres: Unser eigener Hausmeisterdienst und ein verlässliches Handwerkernetz vor Ort halten Ihr Objekt in Form.

🌿

Außenanlagen & Saison

Vorgarten, Balkon, Stellplatz, der Zugang zur Tür: Außenbereiche und Wetterschäden haben wir im Blick, damit der erste Eindruck sitzt – im grünen Tal ebenso wie am eingeschneiten Hang.

📦

Ausstattung & Verbrauch

Was im Schrank fehlt, fällt uns bei der laufenden Inventur auf; Defektes tauschen wir, Verbrauchtes füllen wir nach. So findet jeder Gast eine komplett bestückte Wohnung vor, vom Besteck bis zum Skiraum für die nasse Montur.

📋

Qualitätskontrolle

Eine feste Checkliste geht der Mitarbeiter vor jeder Anreise durch. Damit bleibt das Niveau konstant, ob in der ausgebuchten Faschingswoche oder an einem stillen Tag im November.

🎟

Kurbeitrag, Karte & Meldewesen

Gäste anmelden, den Kurbeitrag abrechnen und die richtige Karte ausgeben – KönigsCard, Allgäu-Walser-Pass oder Bad Hindelang PLUS: Das läuft bei uns fristgerecht über die Systeme der Region.

Putzen, kleinere Reparaturen, Außenpflege, der Kontakt zum Gast und alles Behördliche greifen bei uns zu einem einzigen, lückenlosen Ablauf ineinander. Feste Routinen, klare Checklisten und Leute direkt im Allgäu halten die Qualität das ganze Jahr über auf gleichem Niveau.
Favorent betreut Ferienimmobilien in ganz Deutschland – in den Alpen, in den Mittelgebirgen, an den Küsten und in den Städten:
Bayern · Harz · Erzgebirge · Sächsische Schweiz · Thüringen · Mecklenburgische Seenplatte
Interaktiv · Ertragsrechner

Was bringt Ihre Ferienimmobilie im Allgäu wirklich ein?

Drei Eingaben genügen für eine erste Hausnummer. Die wirklich tragfähige Zahl zu Ihrem Objekt erarbeiten wir anschließend zusammen im kostenfreien Gespräch.

Schlafzimmer2
Belegte Wochen pro Jahr (aktuell)26
Geschätzter Jahresertrag aktuell
0 € pro Jahr
Potenzial mit Favorent
0 € pro Jahr
+ 0 € Mehrertrag
Persönliche Ertragseinschätzung anfordern
Unverbindliche Modellrechnung, gestützt auf durchschnittliche Uebernachtungspreise je Hotspot (Anhaltspunkt: etwa 135 bis 175 €/Nacht als Portal-Range, kein amtlicher Mittelwert) und einen typischen Mehrertrag von rund 18 %, der aus besserer Belegung und feinerer Preissteuerung entsteht. Was am Ende herauskommt, richtet sich nach Lage, Ausstattung und dem gewählten Buchungszeitraum Ihres Objekts.
Marktdaten · Portfoliodaten

Zwei starke Saisons, eine Bergkulisse, ein Markt mit Reserve – belegt.

Das Allgäu verbindet einen vollen Skiwinter mit einem starken Wandersommer, ein unterschätztes Ferienwohnungs-Segment und eine Bergkulisse, die Gäste aus dem In- und Ausland anzieht. Für Sie kommt es darauf an, wie viel von dieser Nachfrage am Ende tatsächlich in Ihrem Belegungsplan landet.

13,3 Mio.
Uebernachtungen Allgäu 2024
Teildestination Allgäu, +0,5 % – knüpft an das Rekordjahr 2019 an (Allgäu GmbH / TVABS 2024).
3,9 Mio.
Gästeankünfte 2024
Betriebe und Camping ab zehn Betten in der Teildestination Allgäu (Allgäu GmbH 2024).
3,4 Tage
durchschnittliche Aufenthaltsdauer
klar über dem bayerischen Schnitt von 2,5 Tagen (Allgäu GmbH 2024).
2,5 Mio.
Uebernachtungen allein in Oberstdorf
bei rund 44 % Bettenauslastung (160,58 Belegungstage/Bett 2024).
~20 %
Auslandsanteil in Füssen
Top-Auslandsmarkt USA wegen der Königsschlösser (Tourismusdaten Füssen 2024).
216 %
mehr mittelfristige Buchungen
als die Vergleichsgruppe – so das Ergebnis im Favorent-Portfolio (Booking.com, Q3).
Quellen: Allgäu GmbH / Tourismusverband Allgäu-Bayerisch-Schwaben (Jahresbilanz Teildestination Allgäu 2024); Bayerisches Landesamt für Statistik; Tourismusdaten Oberstdorf und Füssen 2024; Performance-Auswertung Booking.com Q3 für das Favorent-Portfolio. Die Preiswerte im Rechner dienen nur der Portal-Orientierung.
Kommunale Pflichten · Allgäu

Registrierung, Kurbeitrag, Steuern: Wir kennen die Allgäuer Regeln

Das Allgäu reguliert die Ferienvermietung noch weniger als die großen Städte – bislang keine Zweckentfremdungssatzung und keine Bettensteuer. Doch die Pflichten wachsen, von der Registrierungspflicht ab 2026 bis zur steigenden Zweitwohnungssteuer. Was zu erledigen ist, nehmen wir Ihnen ab und sorgen für Compliance-Sicherheit.

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Registrierungspflicht ab 2026

Bayern führt mit der Novelle des Zweckentfremdungsgesetzes und der EU-Verordnung 2024/1028 ab dem 1. April 2026 eine wohnungsbezogene Registriernummer ein, die im Inserat anzugeben und an die Portale zu melden ist. Wie flächendeckend das ohne lokale Satzung greift, ist noch nicht in jedem Detail geklärt. Wir übernehmen die Registrierung und die Meldung, damit Ihr Objekt von Beginn an sauber geführt ist.

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Keine Zweckentfremdungssatzung – aber im Trend

Im Allgäu hat bislang kein Ort eine aktive Zweckentfremdungssatzung; die Ferienvermietung ist genehmigungsfrei möglich (Stand 2026). Der Trend zeigt jedoch in eine Richtung: Garmisch-Partenkirchen hat im September 2025 eine Satzung mit Bußgeldern bis 500.000 Euro beschlossen, Kempten prüft den Schritt. Wir behalten die Entwicklung im Blick.

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Zweitwohnungssteuer & keine Bettensteuer

Eine Zweitwohnungssteuer fällt flächendeckend an und steigt: Füssen 20 % (ab 2026 25 %), Oberstdorf 20 %, Nesselwang 15 %, Kempten 10 %, Immenstadt 5 %; sie betrifft Eigentümer mit Zweitwohnsitz. Eine Bettensteuer gibt es dagegen nicht, der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat sie 2025 für unzulässig erklärt. Wir optimieren Auslastung und Ertrag, damit sich Ihr Objekt trotz Steuer rechnet.

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Kurbeitrag, Gästekarte & Meldewesen

Ein Kurbeitrag fällt regional an, etwa 4,70 € (Nebensaison 4,15 €) in Oberstdorf, 3,00 € in Füssen und 2,40 € in Pfronten. Dafür gibt es starke Gästekarten: KönigsCard (über 200 Leistungen), Allgäu-Walser-Pass und Bad Hindelang PLUS mit kostenlosen Bergbahnen und Nahverkehr. Seit 2025 betrifft der Meldeschein nur noch ausländische Gäste. Anmeldung und Abrechnung übernehmen wir, in der Praxis über AVS.

In vier Schritten

So übernehmen wir Ihr Objekt im Allgäu

01

Anfrage

Schildern Sie uns Ihr Bergobjekt in wenigen Minuten – fürs Erste reichen Lage, Größe, Ausstattung und die Nähe zu Bergbahn, Weg oder See.

02

Beratung & Ertragseinschätzung

Gratis und ohne Verpflichtung schätzen wir den erreichbaren Ertrag ein und schlagen Ihnen das stimmige Paket vor.

03

Vertrag

Transparente Konditionen, eine faire Laufzeit, drei Monate zur Probe – und Ihre Einnahmen bleiben dabei zur Gänze bei Ihnen.

04

Betrieb

Von da an liegen Vermarktung, Vermietung und der komplette Betrieb bei uns. Wie es gebucht und verdient ist, verfolgen Sie laufend im Eigentümer-Portal.

Häufige Fragen · klare Antworten

Fragen zur Ferienhausverwaltung im Allgäu

Was kostet die Ferienhausverwaltung im Allgäu bei Favorent?
Anstelle einer Provision entrichten Sie eine feste Monatspauschale je Objekt; branchenüblich sind 15 bis 30 Prozent. Boost liegt bei 89 € pro Monat, Plus! bei 166 €, der Platin-Zusatz bei 299 €, jeweils zzgl. MwSt. Bei zwei vollen Saisons fällt der Abstand übers Jahr klar zu Ihren Gunsten aus.
Fällt bei euch tatsächlich keine Provision an?
Richtig, keine. Unser Verdienst ist allein die feste Monatspauschale, völlig losgelöst von Ihren Einnahmen. Ein starker Skiwinter oder ein voll gebuchter Wandersommer kommt damit ausschließlich Ihnen zugute.
Rechnet sich Vermietung im Allgäu denn überhaupt?
Durchaus. 2024 verbuchte die Region rund 13,3 Millionen Uebernachtungen, sie hat mit Winter und Sommer gleich zwei Hochsaisons und lockt mit Bergen, Naturpark und Königsschlössern Gäste aus dem In- und Ausland. Ein gepflegtes, professionell geführtes Objekt holt daraus viel heraus.
Ist für die Ferienvermietung eine Genehmigung nötig?
Bisher hat im Allgäu kein Ort eine aktive Zweckentfremdungssatzung, die Ferienvermietung ist also genehmigungsfrei (Stand 2026). Hinzu tritt allerdings die bayernweite Registrierungspflicht ab dem 1. April 2026. Die Registrierung und die Meldung dazu erledigen wir.
Fällt Bettensteuer oder Zweitwohnungssteuer an?
Eine Bettensteuer kennt das Allgäu nicht; der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat sie 2025 für unzulässig befunden. Eine Zweitwohnungssteuer dagegen erheben viele Orte, und sie steigt, in Füssen ab 2026 auf 25 Prozent. Betroffen sind Eigentümer mit Zweitwohnsitz; wir heben die Auslastung so, dass sich Ihr Objekt dennoch trägt.
Darf ich mein Ferienhaus selbst bewohnen?
Wann immer Sie mögen, ohne Aufpreis. Die Wochen für den eigenen Aufenthalt vermerken Sie schlicht im Kalender; eine Mindestbelegung verlangen wir nicht.
Wer kümmert sich um Kurbeitrag, Gästekarte und Meldewesen?
Das nehmen wir Ihnen vollständig ab. Wir melden die Gäste, rechnen den Kurbeitrag ab und händigen die passende Karte aus, ob KönigsCard, Allgäu-Walser-Pass oder Bad Hindelang PLUS. Den Meldeschein müssen seit 2025 ohnehin nur noch ausländische Gäste unterschreiben.
Womit erziele ich im Allgäu den meisten Ertrag?
Skifahrer überzeugen ein Ski- und Trockenraum, Radler und Wanderer eine E-Bike-Ladestelle samt Radraum. Eine Sauna oder ein Kamin trägt die Uebergangszeit. Eben diese Vorzüge rücken wir in der Vermarktung nach vorn.
Ueber welchen Zeitraum läuft der Vertrag?
Den Anfang machen drei Monate auf Probe. Sagt Ihnen das Ergebnis nicht zu, steigen Sie ohne Aufhebens wieder aus. Binden wollen wir Sie an Resultate, nicht an lange Fristen.
Ich bin schon bei einer Agentur vor Ort. Zahlt sich ein Wechsel aus?
Der Wechsel läuft reibungslos. Inserate, der Kontakt zum Gast und der gesamte Betrieb gehen Schritt für Schritt auf uns über, ohne dass eine Lücke in Ihrem Belegungskalender entsteht.
Jetzt starten · Ferienhausverwaltung Allgäu

Bereit, mehr aus Ihrer Ferienimmobilie im Allgäu zu machen?

Oft genügt schon ein knapp dreiviertelstündiges Telefonat. Sie steuern Ihre Fragen bei, wir die aktuellen Marktzahlen, eine Ertragsprognose für Ihr Objekt und einen konkreten Paketvorschlag – verbindlich nur für uns, ohne Kleingedrucktes für Sie.

Karsten Brahm
Karsten Brahm
Ihr Ansprechpartner für das Allgäu

Wir betreuen die Region mit festen Partnern direkt vor Ort. Am Telefon erreichen Sie Berater, die das Allgäu kennen – garantiert kein Callcenter.

Ehrlich, transparent, unverbindlich.

  • Eine auf Ihr Objekt zugeschnittene Ertragsprognose mit frischen Marktdaten der Region
  • Ein nüchterner Vergleich: selbst vermieten, klassische Agentur oder Favorent
  • Ein passgenauer Paketvorschlag samt möglichem Starttermin
  • Danach bekommen Sie sämtliche Unterlagen gesammelt als PDF
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